Womit sich die Fiffi-Feger so die Zeit verteiben...
Vielleicht haben Sie sich auch schon mal gefragt, was die Karlshorster Fiffi-Feger eigentlich so alles machen. Daher lassen wir das Jahr 2025 mal ein wenig Revue passieren:

Gut eingemummelt haben sie bei Glühwein und Bratwurst das neue Jahr angehen lassen, sich ein wenig von dem Adventsbazar erholt und die ersten, neuen Pläne geschmiedet.

Dann gehts auch schon mit den Vorbereitungen für die Teilnahme an den Feierlichkeiten "130 Jahre Karlshorst" los.

Am Stand werden Kinder unterhalten und Erwachsenen dargelegt, wofür das eingenommene Geld verwendet wird.

Im Sommer wird dann aus erster Hand berichtet, wie die Situation in Sachen Tierschutz vor Ort in Nicaragua aussieht.

Die Karlshorster, die den Familienrenntag besuchen, wissen schon, wo man den besten hausgemachten Kuchen bekommt. Viele fleißige Bäcker haben dafür die Backöfen angeheizt.

Einige ganz tapfere Fiffi-Feger haben sich durch den bürokratischen Wuscht durchgekämpft, um einen neuen Tütenspender aus dem Kiezfond zu bekommen.

Im Herbst machen alle mal eine Verschnaufpause am Meer.

Am Abend genießt man das Beisammensein.

Geschickte Tüfftler basteln liebevolle Geschenke...

...für alles was gefeiert werden möchte. Zum Beispiel, wenn unsere kleinsten Fiffi-Feger uns plötzlich über den Kopf gewachsen sind!

Dann steht auch schon wieder das für die Fiff-Feger wichtigste Ereignis bevor. Der Adventsbazar! Dafür werden Plakate entworfen und in ganz Karlshorst verteilt.


Sie stehen sich auch schon mal für die gute Sache, die Beine in den Bauch und verteilen Flyer.

Todesmutig werden die Ranken für die Adventskränze geerntet...

...und gleich vor Ort verarbeitet.

In der kühlen Garage geht es dann ans Eingemachte - eh- Eingepackte - die Weihnachtsdeko. Alles wird begrünt und zum strahlen gebracht. Viele fleißige Fiffi-Wichtel bei der Arbeit!

Kleine Glühweinpause, damit die Finger nicht abfallen!

Tische werden geschleppt und Kaffee gebrüht, Aufgebaut und Abgebaut. Aber alle Mühe lohnt sich, denn dadurch können wir Menschen unter die Arme greifen, die an der "Front" Tierschutz betreiben.

Und egal, wie viel oder wie wenig der Einzelne beitragen konnte, jeder macht es weil es so ein schönes Gefühl ist gemeinsam etwas verbessert zu haben.